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III. Bundesweite Fachtagung
zur schulischen Berufsausbildungsvorbereitung

Übergänge – Anschlüsse – Perspektiven

Tagung am 29. / 30. April 2010 in Dresden

Dokumentation
Online-Fragebogen
Anliegen der Fachtagung

Programm | Workshops & Foren | Veranstalter | Tagungsort

 

Zum Anliegen der Fachtagung

Die dritte bundesweite Fachtagung zur schulischen Berufsausbildungsvorbereitung richtet sich an Lehrkräfte, sozialpädagogische Fachkräfte und Bildungsverantwortliche der schulischen Berufsausbildungsvorbereitung aus allen Bundesländern. Sie setzt den bundesweiten Erfahrungsaustausch der Fachtagungen in Hannover (2004) und Frankfurt am Main (2007) fort.

Die Tagung steht unter dem Motto „Übergänge – Anschlüsse – Perspektiven“. Übergänge kennzeichnen die schulische Berufsausbildungsvorbereitung in mehrfacher Hinsicht. Zum einen ist die schulische Berufsausbildungsvorbereitung ein zentrales Brückenglied im Übergang von der Schule in die Berufsausbildung und die Arbeitswelt. Zum anderen ist die Berufsausbildungsvorbereitung selbst immer wieder veränderten Anforderungen und Rahmenbedingungen unterworfen, im Wandel begriffen oder in Frage gestellt. In den letzten Jahren wurden in verschiedenen Bundesländern neue
Schulmodelle erprobt und das BVJ reformiert. Die schulische
Berufsausbildungsvorbereitung kann daher in mehrfacher
Hinsicht als Übergangssystem gesehen werden.

Mittlerweile entwickeln aber auch Kommunen ein verstärktes Verantwortungsbewusstsein für Jugendliche mit Problemen im Übergang von der Schule in den Beruf. Ausdruck hiervon ist der Aufbau eines regionalen Übergangsmanagements in vielen Kommunen und Landkreisen. Die Entwicklung vomÜbergangssystem zum Übergangsmanagement betrifft auch die schulische Berufsausbildungsvorbereitung. Sie kann hier Partner für ihre pädagogischen Ziele und erweiterte Perspektiven für ihre Schülerinnen und Schüler finden, wenn sie sich in diese Kooperationsstrukturen einbringt.

Übergänge kennzeichnen schließlich auch die Situation der Jugendlichen selbst. Sie haben nicht nur den Übergang von der Schule in die Arbeitswelt zu bewältigen, sondern befinden sich auch in ihrer psychosozialen Entwicklung in einer Übergangsphase, die sich häufig durch unsichere Lebensumstände und Perspektiven besonders problematisch gestaltet.

Diese und weitere Herausforderungen der Berufsausbildungsvorbereitung sind Themen, mit denen wir uns auf der Tagung in Podiumsbeiträgen, Workshops und Foren beschäftigen. Wichtiger Bestandteil der Tagung ist auch wieder der „Markt der Möglichkeiten“. Hier ist jedes Bundesland eingeladen das Konzept der schulischen Berufsausbildungsvorbereitung durch einen Projektstand und anhand von Schulprojekten exemplarisch zu präsentieren.

An der Durchführung der Tagung wirken auch Schülerinnen
und Schüler von Berufsbildenden Schulen aus Dresden mit.

Hinweis:
Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs und der Verteilung auf die Bundesländer berücksichtigt.
Sie erhalten dann eine Anmeldebestätigung und Übernachtungshinweise.

Für die Teilnahme an der Tagung wird ein Kostenbeitrag in Höhe von 48 € erhoben. In diesem Betrag sind Kosten für Tagungsteilnahme, Catering und Abendprogramm enthalten.

 

Programm

Donnerstag, 29. April 2010

10:00 Uhr Aufbau „Markt der Möglichkeiten“,
Öffnung des Tagungsbüros
ab
11:00 Uhr

Empfang und Stehcafé mit Imbiss
„Markt der Möglichkeiten“
13:00 Uhr Zum Anliegen der Fachtagung

Tilman Zschiesche, ibbw (Tagungsmoderation)

13:15 Uhr Begrüßung und Eröffnung der Tagung

Wolfgang Ihrcke, Berufsbildende Schulen SMK

13:30 Uhr Übergang von Schule in Ausbildung
Förderschwerpunkte des Bundes

Walter Brosi, BMBF

13:45 Uhr Impulsvorträge:

Regionales Übergangsmanagement:
Chancen, Perspektiven, Herausforderungen für
die schulische Berufsausbildungsvorbereitung

Dr. Frank Braun, DJI


Die Sicht der Kommune

Anne Janz, Stadt Kassel


Der Blick der Betriebe

Harald Schlieck, HWK Osnabrück-Emsland


Der pädagogische Blick auf das BVJ

Prof. Dr. Joachim Schroeder, Uni Frankfurt

15:15 Uhr Kaffee-/Teepause
15:45 Uhr Workshops & Foren – Phase I
17:45 Uhr Ende des ersten Tages
   
19:00 Uhr Treffpunkt zum Ausflug auf der Elbe
mit Abendessen und Abendprogramm
19:15 Uhr Das Schiff legt ab !!
ca.
22:30 Uhr

Rückkehr


Freitag, 30. April 2010

ab
08:30 Uhr

Zauberhaft und schwungvoll in den Tag Starten

Dipl. Ing. Dipl. Päd. Gert Schilling

Lernen Sie an diesem Morgen unterhaltsame Gruppenaktivitäten und Zauberkunststücke die Sie - ganz praktisch - mit Ihren Lerninhalten verknüpfen können.

Die Dinge verschwinden, erscheinen und verändern sich.
Visualisieren Sie Ihre Lernziele mit verblüffenden Kunststücken.
Mit zauberhaften Metaphern vermitteln Sie Ihre Aussagen auf unterhaltsame Weise.

Lassen Sie sich von dem Berliner Trainer Gert Schilling in die Welt der Didaktischen-Zauberkunst entführen.

09:15 Uhr Workshops & Foren – Phase II
11:15 Uhr Pause der Begegnungen
  • Ad hoc-Workshops
  • „Nachgehakt“ Diskussionsrunden mit
    Fachexpertinnen und -experten
  • „Markt der Möglichkeiten“
  • Mittagsimbiss

13:30 Uhr Ergebnissicherung und Perspektiven
15:00 Uhr Ende der Tagung

 

Workshops & Foren

Es werden Workshops und Foren angeboten.

Die Workshops umfassen zwei Arbeitsphasen, um im Verlauf der beiden Tage genügend Zeit für Inputs, Erfahrungsaustausch und Diskussionen zu bieten. Sie sind ergebnisorientiert konzipiert.

Die Foren werden einphasig sowohl am ersten als auch am zweiten Tagungstag angeboten, also „wiederholt“. Der Schwerpunkt der Foren liegt in der Präsentation und kurzen Diskussion von Instrumenten, Konzepten und Modellen im Überblick.

Die Tagungsteilnehmerinnen und -teilnehmer haben die Möglichkeit entweder an einem Workshop oder an zwei Foren teilzunehmen.

Workshops

Workshop 1: Vermittlung von Lernkompetenz durch selbstgesteuertes und individualisiertes Lernen in der Berufsausbildungsvorbereitung in Hamburg

Moderation: Jens Radder
Hamburger Institut für berufliche Bildung
Input: Reinhard Kober
Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung

Leitfragen:

Die Zusammensetzung der Schülerschaft ist zunehmend heterogen

  • Wie können unterschiedliche Lernausgangslagen der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt werden?
  • Welche Voraussetzungen sind für das individualisierte / kompetenzorientierte Lernen notwendig?
  • Welche Gelingensbedingungen sichern den Erfolg individualisierten / kompetenzorientierten Lernens?

 

Workshop 2: Kompetenzanalyse und Förderkonzepte in berufsvorbereitenden Bildungsgängen verschiedener Bundesländer

Moderation: Simone Sieder
Geschäftsstelle SchuB
Input: Susanne Kugler
Kultusministerium Baden-Württemberg

Petra Lippegaus
Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Leitfragen:

  • Welche Kompetenzfeststellungsverfahren eignen sich für die BV/AV?
  • Wie ist Schule an den Verfahren zur Kompetenzfeststellung beteiligt?
  • Wie kann die Kooperation mit außerschulischen Partnern gestaltet werden?
  • Wie werden Kompetenzfeststellung und Förderkonzepte verknüpft?
  • Wie kann Kompetenzfeststellung schul- bzw. maßnahmeübergreifend konzipiert werden?

 

Workshop 3: Heterogene Schülerschaft und individuelle Förderung. Qualifizierungsbausteine nach dem Konzept der Kompetenzraster entwickeln, Erfahrungen aus Hessen

Moderation: Klaus Wilhelm Ring
Hessisches Kultusministerium
Input: Wolfgang Muhs
Institut für berufliche Bildung und
Weiterbildung e.V. (ibbw)

Rainer Krüger
Institut fuer berufliche Bildung und
Weiterbildung e.V. (ibbw)

Dr. Martina Hörmann
INBAS GmbH, Offenbach

Leitfragen:

  • Welche Erfahrungen wurden bislang mit Qualifizierungsbausteinen in den verschiedenen Bundesländern gemacht?
  • Wie kann die Durchführung von Qualifizierungsbausteinen die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler berücksichtigen?
  • Wie kann das Konzept der Kompetenzraster als Form des selbstgesteuerten Lernens auf Qualifizierungsbausteine angewendet werden?

 

Workshop 4: Sprache als berufliche Handlungskompetenz. Förderung von Schrift- und Sprachkompetenz in der Berufsausbildungsvorbereitung

Moderation: Gudrun Laufer
Gesellschaft für berufsbildende Maßnahmen e.V. (GfbM)
Input: Torsten Andreas
Humboldt-Universität Berlin

Heike Baake
Sven Walter Institut für kreative Sprachförderung der GFBM e.V.

Leitfragen:

Sprache ist eine wichtige berufliche Handlungskompetenz.

  • Wie kann die Sprachkompetenz in der schulischen AV/BV gefördert werden?
  • Wie kann Sprachstandmessung in der AV/BV durchgeführt werden?
  • Wie können Sprachfördermodule in die Durchführung von Qualifizierungsbausteinen bzw. in Lernfelder integriert werden?

 

Workshop 5: Welche Kompetenzen benötigen pädagogische Fachkräfte im Übergang? Ein Forschungsprojekt des Bundesinstituts für Berufsbildung

Moderation: Ulrich Krause
Ministerium für Bildung und Kultur Schleswig-Holstein
Input: Dr. Ursula Bylinski
Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB)

Sven Poguntke
Business Development Consultants

Dr. Ingo Diedrich
Institut fuer berufliche Bildung und
Weiterbildung e.V. (ibbw)

 

Leitfragen:

  • Welche Kompetenzen benötigen Lehrkräfte und sozialpädagogische Fachkräfte in der BV/AV?
  • Welche Kompetenzen werden in der Ausbildung vermittelt?
  • Wie und wo können die erforderlichen Kompetenzen erworben werden?
  • Welche Konzepte zur Fortbildung von pädagogischen Fachkräften in der schulischen BV/AV sind sinnvoll und notwendig?

 

Workshop 6: Kooperation von Fachpraxis und Theorie, Teambildung und Teamentwicklung

Moderation: Almut Doberstein
BBS 7 Hannover
Input: Klaus Steuck
KIVINAN BBS Zeven

Ulrich Dechant
BBS Lüchow

Uwe Prenzel
Regio Team Hannover

Merve Neumann-Tietzer
BBS-Stadthagen

Leitfragen:

  • Wie kann die Kooperation der pädagogischen Fachkräfte in der schulischen BV/AV gestaltet werden und gelingen?
  • Wie arbeiten Fachpraxis und Theorie gut zusammen?
  • Wie gelingt die Kooperation von sozialpädagogischen Fachkräften und Lehrkräften, welche Erfahrungen und Standards gibt es?
  • Wie gelingt Teambildung in der BV/AV?

 

Die Workshops finden in den Räumen der Sächsischen Aufbaubank statt.


Foren

Forum 1: Die schulische Berufsausbildungsvorbereitung als Partner im regionalen Übergangsmanagement, Beispiele aus der Praxis

Moderation: Dr. phil. Manuela Martinek
PT im DLR, Projektträger des BMBF
Input: Dr. Birgit Reißig
Deutsches Jugendinstitut (DJI)

Frank Hortig
Gustav-Leutelt-Schule Kaufbeuren

Carolin Moser
Stadtverwaltung Kaufbeuren

Ralph Kersten
Stadt Offenabach

Leitfragen:

Die schulische BV/AV ist einerseits ein wichtiger Partner im regionalen Übergangsmanagement und kann andererseits von den Kooperationspartnern profitieren. Dennoch gelingt die Kooperation nicht immer.

  • Wie gelingt die Einbeziehung der BV/AV in das regionale Übergangsmanagement?
  • Welche Erfahrungen (good practice) gibt es?
  • Wie können die unterschiedlichen Ziele und Organisationsstrukturen koordiniert werden?
  • Welche Formen der Kooperation haben sich bewährt?

 

Forum 2: Berufsausbildungsvorbereitung in dualer Form, Lernen in der Arbeitswelt, Qualifizierungsbausteine in Lernortkooperation, Beispiele aus der Praxis

Moderation: Detlef Zeich
Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
Input: Katharina Brejora
SPI Consult GmbH

Jana Pampel
SPI Consult GmbH

Ronald Rahmig
Ernst-Litfaß-Schule Berlin

Leitfragen:

  • Wie gelingt die Dualisierung der AV/BV?
  • Wie können Qualifizierungsbausteine in dualer Form bzw. in Lernortkooperation durchgeführt werden?
  • Was ist in der Umsetzung zu beachten?

 

Forum 3: Praxisorientierung in der schulischen Berufsausbildungsvorbereitung, das gestreckte BVJ in Sachsen

Moderation: Holm Zimmermann
Sächsisches Bildungsinstitut (SBI)
Input: Dr. Elke Wällnitz
Sächsisches Bildungsinstitut (SBI)

Bettina Trogisch
Sächsisches Bildungsinstitut (SBI)

Leitfragen:

  • Wie gelingt es, schulische Ausbildung und betriebliche Praxis für den Schüler erlebbar inhaltlich miteinander zu verknüpfen?
  • Welche Rolle spielt die betriebliche Praxis beim Abschluss von Zielvereinbarungen mit den Schülern?
  • Wie können die Kriterien der Ausbildungsreife beim Abschluss von Zielvereinbarungen angemessen berücksichtigt werden?
  • Welche Möglichkeiten bestehen, die Entwicklung der nichtschulischen Kompetenzen der Jugendlichen über den gesamten Zeitraum der Ausbildung festzustellen?

 

Forum 4: Sozialpädagogische Begleitung und Bildungsbegleitung im Übergang

Moderation: Günther Hoops
Niedersächsisches Kultusministerium
Input: Doris Göcke
Anna-Siemsen-Schule Hannover

Dr. Gerhard Porps
Niedersächsisches Landesinstitut
für Lehrerbildung und Schulentwicklung (NiLS)

Leitfragen:

Coaching, sozialpädagogische Begleitung und Bildungsbegleitung sind wichtige Elemente der schulischen BV/AV

  • Was kann Bildungsbegleitung und sozialpädagogische Begleitung zum verbindlichen Bestandteil der BV/AV werden?
  • Wer sollte beteiligt werden?
  • Wie wird der Schüler/die Schülerin erreicht, wie können Eltern einbezogen werden?
  • Was ist in der Durchführung zu beachten?
  • Wie kann mit den Informationen umgegangen werden?

 

Forum 5: Eltern und soziales Umfeld als Partner der Berufsorientierung und Berufsausbildungsvorbereitung

Moderation: Anne Wiesner
CJD Eutin
Input: Perihan Tosun
Stiftung Partner für Schule NRW

Ludger Reiberg
Stiftung Partner für Schule NRW

Petra Schwenn
Förderband e.V. Mannheim

Leitfragen:

Eltern sind ein wichtiger Partner in der Berufsorientierung, sie spielen für die Berufsorientierung bzw. -wahl eine wichtige Rolle für die Jugendlichen.

  • Wie kann Schule Eltern in Fragen der Berufsorientierung erreichen?
  • Wie können insbesondere Eltern mit Migrationshintergrund angesprochen werden?
  • Welche Partner können/müssen einbezogen werden?
  • Welche Modelle und Formen werden erfolgreich praktiziert?
  • Welche Rahmenbedingungen / Hindernisse müssen berücksichtigt werden.

 

Forum 6: Die schulische Berufsausbildungsvorbereitung im europäischen Kontext: Der Europäische Qualifizierungsrahmen (EQR) und seine Bedeutung für die Berufsausbildungsvorbereitung in Deutschland

Moderation: Natalie Morawietz
Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) gGmbH
Input: Natalie Morawietz
Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) gGmbH

Roman Michaels
Bilse-Institut

Leitfragen:

  • Welche Bedeutung hat die Entwicklung europäischer Qualifikationsreferenzen für die schulische BV/AV?
  • Was ist der Stand der Entwicklung, welche Anforderungen kommen in Zukunft auf die Schulen zu?
  • Welche Bedeutung haben EQR und DQR für Schulen und SchülerInnnen (in Zukunft)?
  • Wie werden zusätzliche und informell erworbene Qualifikationen in diesem Konzept berücksichtigt?
  • Wie ordnet sich der EQR/DQR-Prozess in europäische Bildungspolitik ein?
  • Welche Ziele verfolgen weitere europäische Instrumente wie der EUROPASS?

 

Forum 7: Jugend als Übergangsphase – Ausbildungsreife als Selbstkonzept: Wege zur Ausbildungsreife

Moderation: Harald Schlieck
Handwerkskammer Osnabrück-Emsland
Input: Prof. Dr. Arnulf Bojanowski
Leibniz Universität Hannover

PD Dr. Günter Ratschinski
Leibniz Universität Hannover

Leitfragen:

In der sog. "Übergangsphase" von der Schule in die Berufswelt befinden sich die Jugendlichen selbst im Übergang von der Kindheit ins Erwachsenenalter.

  • Welche Bedeutung hat dies für das Konzept der "Ausbildungsreife"?
  • Gibt es eine "Pädagogik der Pubertät"?
  • Wie kann die Jugendphase im Übergang Schule-Arbeitswelt berücksichtigt werden?

 

Die Foren finden im Beruflichen Schulzentrum für Bau und
Technik statt.

 

Veranstalter

Sächsisches Staatsministerium für Kultus und Sport (SMK)
Carolaplatz 1, Westflügel, 01097 Dresden
www.sachsen-macht-schule.de/smk/

Sächsisches Bildungsinstitut (SBI)
Dresdner Str. 78 c, 01445 Radebeul
www.sachsen-macht-schule.de/sbi/

Institut für berufliche Bildung und Weiterbildung e. V.
Weender Landstr. 6, 37073 Göttingen
www.ibbw.de

In Zusammenarbeit mit:

Berufliches Schulzentrum für Technik und Wirtschaft
Hellerhofstraße 21, 01129 Dresden
www.bsz-tuw-dd.de

Berufliches Schulzentrum für Dienstleistung und Gestaltung
Chemnitzer Straße 83, 01187 Dresden
www.bsz-dlg.de

Die Tagung wird in Kooperation mit dem BMBF-Programm
„Perspektive Berufsabschluss“, dem Projektträger im
Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (PT-DLR) und
den Kultusministerien der Länder durchgeführt.

 

Tagungsort

Sächsische Aufbaubank (SAB)
Pirnaische Straße 9
01069 Dresden

Berufliches Schulzentrum für Bau und Technik
Güntzstraße 3 – 5
01069 Dresden

 

Tagungsflyer

Flyer mit allen wichtigen Informationen

Sie können den Text als PDF - Datei (1,4 MB) downloaden