LQW
ibbw Logo
  • Start
  • Kontakt
  • Impressum
  • Newsletter
  • Angebot
  • Modellprojekte
  • • Sprachförderung
    • Sprachförderung an Gymnasien
    • Schulprogramm und Sprachförderung
  • • Schulsozialarbeit
    • Werkstattschule
    • Schoolworker
  • • Grundschule
    • Grundschule Niedersachsen
    • Grundschule Sachsen-Anhalt
  • • Berufsorientierung
  • • Ethik in Berlin
  • Kurse
  • • Schulqualität
    • Schule entwickeln
    • Soziales Lernen
    • Lern- und Verhaltensprobleme
    • Kompetenzen fördern
    • Interkulturelle Schule
    • Schule öffnen
  • • Sozialarbeit
    • Sozialpädagogische Qualifikationen für den Übergang Schule / Beruf
    • Einführung in die Sozialarbeit
    • Kompetenzen für die Migrationssozialarbeit
    • Das neue Zuwanderungsgesetz
    • Arbeitshilfen für die Beratung von (Spät-)Aussiedlern
    • Arbeitshilfen für die Beratung von Flüchtigen
    • Kompetenzen für die Integrationsberatung
  • • Unternehmensführung
    • Unternehmensführung
    • Qualifikationen für Dienstleistungsberufe
  • Fortbildung
  • • Schule und Betrieb
  • • LISA-Fortbildung
  • Teamberatung
  • Literatur
  • Tagungen
  • Forschung
  • Institut
  • Leitbild
  • Menschen
  • Partner
  • Presse

Evaluation des Projektes 'MUS-E Modellschule'

Ansprechpartner:

Tilman Zschiesche

Tel.: 05 51 / 5 48 22-11
Fax: 05 51 / 5 48 22-22

E-Mail: Tilman Zschiesche

Ulrich Geisler

Tel.: 05 51 / 5 48 22-13
Fax: 05 51 / 5 48 22-22

E-Mail: Ulrich Geisler

MUS-E Modellschule

Bei Kindern sind künstlerische Betätigungen, also Musikmachen, Tanzen, Malen Schauspielern, Body language, ganz entscheidend zur Entfaltung einer besseren Lebenskultur.
Yehudi Menuhin

Diesem Menschenbild folgend, fördert die Yehudi Menuhin Stiftung in dem Projekt MUS-E Schülerinnen und Schüler durch Kunst. KünstlerInnen arbeiten mit SchülerInnen.

Seit 2006 geht die Stiftung noch einen Schritt weiter. Die „transformative Kraft“ der Kunst wird in die Schulentwicklung eingesetzt. KünstlerInnen setzen ihre Methoden ein, das Profil der Schulen zu schärfen.
Kann Kunst in Schule als Modell für „ein neues Lernen“ dienen? Können künstlerische Strategien den Lehrenden z.B. in der Konflikbearbeitung vermittelt werden?
Das Projekt ‚MUS-E Modellschule’ wird an neun Grundschulen in Nordrhein-Westfalen durchgeführt. KünstlerInnen setzen dort zusammen mit den Lehrenden ihre Konzepte der Schulentwicklung um.

Das ibbw führt für dieses Projekt eine qualitative Evaluation durch. Im Mittelpunkt steht dabei der von den KünstlerInnen und LehrerInnen gestaltete Lehr- /Lernprozess. Insbesondere mit ausführlichen Interviews wird das angestrebte 'ästhetische Lernfeld' erforscht.

Wie sieht die Zusammenarbeit der Professionen aus? Werden Strategien ausgetauscht? Werden neue Haltungen entwickelt? Entwickelt sich ein ästhetisches Lernfeld, das von beiden getragen wird?

Ist es sinnvoll, künstlerische Methoden als Werkzeug und KünstlerInnen als zentrale Personen in der Schulentwicklung einzusetzen?

Diesen und weiteren Fragen werden wir bis Ende Juni 2008 nachgehen.

Ergebnisse - Download
Ergebnisse - Kurzfassung